Am Mittwoch, 4. Februar 2026, fand im Kanton Uri der jährliche Sirenentest statt.
Um 13.30 Uhr löste die kantonale Alarmstelle auf allen stationären Sirenen im Kanton Uri das Zeichen "Allgemeiner Alarm" aus.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im Jahr 2025 mehr Menschen als im Vorjahr.
Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega half im Jahr 2025 mehr Menschen als im Vorjahr.
Vermisstmeldungen gehören zu den sensibelsten Inhalten auf Blaulicht-Portalen. Hinter jeder Veröffentlichung steht ein Mensch, der gesucht wird – und Angehörige, die hoffen, bangen und oft nicht wissen, was geschehen ist. Das Ziel solcher Meldungen ist klar: Aufmerksamkeit schaffen, die vorhandene Reichweite nutzen und dazu beitragen, dass die gesuchte Person möglichst schnell lebend und unversehrt gefunden wird.
Genau darin liegt der Leitgedanke der redaktionellen Arbeit von polizei.news. Vermisstmeldungen werden geprüft, zeitnah veröffentlicht und bei Bedarf aktualisiert. Nicht aus Sensationslust, sondern aus Verantwortung. Denn zu Beginn ist häufig unklar, ob eine Person freiwillig abgängig ist oder ob ein Unglück, ein medizinischer Notfall oder sogar ein Verbrechen vorliegt. Gerade in den Wintermonaten kann jede Stunde entscheidend sein, wenn tiefe Temperaturen zur zusätzlichen Gefahr werden.
Im Rahmen der Flottenerneuerung haben wir acht Rega-Helikopter des Typs H145 verkauft.
Heute wurde der letzte Helikopter, die „HB-ZQO“, sorgfältig auseinander gebaut und sicher für den Transport nach Neuseeland verpackt.
Nachdem bereits am 28. Januar 2026 ein Raser auf der Autobahn A2 festgestellt werden konnte, passierte dies einen Tag später erneut.
Gestern Donnerstag, 29. Januar 2026, kurz nach 14.15 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit italienischen Kontrollschildern auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Süden, wobei die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h massiv überschritten wurde.
Die Polizei setzt neu auf die digitale Fund- und Verlustplattform „easyfind“.
Damit wird das Melden und Wiederfinden von verlorenen Gegenständen für die Bevölkerung deutlich vereinfacht.
Gestern Mittwoch, 28. Januar 2026, um 13.25 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit französischen Kontrollschildern auf der Autobahn A2 massiv zu schnell.
Der Personenwagen war auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Süden unterwegs, wobei die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h deutlich überschritten wurde.
Cyberkriminelle versenden betrügerische E-Mails, die angeblich von Microsoft beziehungsweise Microsoft 365 stammen.
Ziel dieser Nachrichten ist es, vertrauliche persönliche Angaben sowie Zahlungsinformationen über eine gefälschte Website zu erlangen.
Der TCS weist darauf hin, dass für alle, die in der Schweiz auf Autobahnen unterwegs sind, per 1. Februar die Vignette 2026 gelöst sein muss. Ansonsten droht eine Busse.
Die elektronische Vignette wird nicht automatisch erneuert. Gemäss Bundesamtes für Zoll und Grenzsicherheit haben sich im vergangenen Jahr 45 Prozent für die digitale Variante entschieden.
Die SBB erreichte 2025 eine Rekordpünktlichkeit: 94,1 Prozent der Züge erreichten ihr Ziel pünktlich – dank engagierten Mitarbeitenden sowie zuverlässigen Zügen und Infrastruktur.
Und dies trotz Herausforderungen wie zahlreichen Baustellen und Events. Auch die Kundenzufriedenheit blieb hoch. Einzig im Tessin ging die Pünktlichkeit leicht zurück, während sie in der Romandie deutlich zunahm.
Lawinen sind die grösste Gefahr im Schneesport abseits der Piste.
„Skitourenguru“ ist ein zuverlässiges Hilfsmittel für die Planung einer sicheren Route. Das zeigt eine neue Studie der DAV-Sicherheitsforschung.
Der französische Hersteller Vitagermine ruft die Anfangsmilch BABYBIO OPTIMA 1 800g zurück.
Der Rückruf ist eine Vorsichtsmassnahme aufgrund des möglichen Vorhandenseins des Toxins Cereulid.
Der Seelisbergtunnel ist für viele Verkehrsteilnehmende ein fester Bestandteil der Route über die A2. Ob im Berufsverkehr, auf dem Weg in die Ferien oder bei Wochenendausflügen: Die Durchfahrt erfolgt meist routiniert. Gerade diese Routine kann jedoch dazu führen, dass Vorbereitung und Aufmerksamkeit unterschätzt werden. Dabei zeigt die Erfahrung, dass viele kritische Situationen im Tunnel nicht auf technische Defekte zurückzuführen sind, sondern auf mangelnde Vorbereitung oder unbedachtes Verhalten.
Im folgenden Text erfahren Sie, worauf Sie vor und während der Durchfahrt des Seelisbergtunnels achten sollten.
Am Samstag, 24. Januar 2026, kurz vor 01.00 Uhr, ereignete sich auf dem Haldi bei Schattdorf ein Selbstunfall mit einem Personenwagen.
Dabei wurden drei Fahrzeuginsassen erheblich bis schwer verletzt.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) rechnet während der Skiferien im Februar mit deutlich erhöhtem Verkehrsaufkommen.
Besonders betroffen sind die Zufahrtsrouten zu den Wintersportgebieten sowie die Autobahnen im Mittelland und in den Agglomerationen. Im Kanton Graubünden könnten zudem die Olympischen Winterspiele 2026 zu zusätzlichem Verkehr führen.