Öffentlichkeitsarbeit

Schweiz: Damit es nicht brennt – Tipps für eine gefahrlose Advents- und Weihnachtszeit

Kerzenlicht, Tannenzweige, Plätzchenduft – die Adventszeit ist für viele die stimmungsvollste Zeit des Jahres. Doch mit dem vorweihnachtlichen Zauber steigt auch die Brandgefahr in Wohnungen und Häusern erheblich. Damit aus Besinnlichkeit keine Katastrophe wird, lohnt es sich, typische Gefahrenquellen zu kennen und einfache Sicherheitsmassnahmen zu treffen.

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Warum Schneepflüge und Schneefräsen für die Sicherheit der Schweiz unverzichtbar sind

Wenn in der Schweiz der Winter einsetzt, beginnt eine der anspruchsvollsten Jahreszeiten für Verkehr, Infrastruktur und Rettungsorganisationen. Schneefall ist in der Schweiz kein Ausnahmeereignis, sondern ein regelmässig wiederkehrender Zustand, der jedoch jedes Jahr enorme logistische, sicherheitstechnische und organisatorische Leistungen erfordert. Hinter scheinbar einfachen Abläufen wie dem Freihalten von Strassen stehen komplexe Prozesse, grosse Maschinen und Menschen, die oft nachts und bei extremen Bedingungen arbeiten. Besonders zentral sind dabei zwei Geräte: Schneepflüge und Schneefräsen. Dieser Hintergrundbericht erklärt detailliert, wie beide funktionieren, warum sie unterschiedlich eingesetzt werden und weshalb sie – häufig unsichtbar – eine der wichtigsten Säulen der öffentlichen Sicherheit während der kalten Jahreszeit sind.

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Kanton Uri: Sichtzonen an Strassen freihalten – Pflicht für Grundeigentümer

Gemäss dem kantonalen Planungs- und Baugesetz dürfen durch Bepflanzungen weder der Verkehr behindert oder gefährdet, noch der Bestand und die Sicherheit des Strassenkörpers beeinträchtigt werden (Art. 83 Planungs- und Baugesetz des Kantons Uri; RB 40.1111). Zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden müssen Bäume, Sträucher und Hecken an Strassen und Trottoirs während des ganzen Jahres so geschnitten sein, dass die Übersicht auf Strassen und Trottoirs sowie die Einsicht von Bushaltestellen nicht beeinträchtigt wird.

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Altdorf UR: Neue Verkehrsregeln nach Eröffnung der West-Ost-Verbindungsstrasse

Seit der Inbetriebnahme der West-Ost-Verbindungsstrasse (WOV) gelten in Altdorf und Schattdorf neue Verkehrsregime. Wegen den neuen Verkehrsführungen herrscht bei einigen Verkehrsteilnehmenden Unsicherheit, wie mit Rechtsvortritt oder Fussgängerquerungen in der Begegnungszone umgegangen werden muss. Anhand von vier Beispielen werden die wichtigsten Verkehrsregeln in den 30er-Zonen und der Begegnungszone erklärt.

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