Polizei warnt vor Einbruch, Cyberbetrug und Gefahren im Verkehr

(Kanton Uri UR). Die Kantonspolizei Uri informierte am Samstag, 24. Oktober 2026, im Einkaufscenter Urnertor und im Shoppingcenter Tellpark über verschiedene Themen der Kriminal- und Verkehrsprävention.

Im Mittelpunkt standen der Einbruchschutz, die Sichtbarkeit im Strassenverkehr sowie die Cyberkriminalität. Ziel der Standaktionen war es, die Bevölkerung auf mögliche Gefahren im Alltag aufmerksam zu machen und aufzuzeigen, wie sich Risiken durch einfache und gezielte Massnahmen reduzieren lassen.

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Das Wichtigste auf einen Blick
  • Anlass: Präventionsaktionen der Kantonspolizei Uri.
  • Datum: Samstag, 24. Oktober 2026.
  • Erster Standort: Einkaufscenter Urnertor, 09.00 bis 12.00 Uhr.
  • Zweiter Standort: Shoppingcenter Tellpark, 13.00 bis 15.30 Uhr.
  • Einbruchschutz: Informationen zur Vermeidung von Einbruchdiebstählen.
  • Verkehrsprävention: Sichtbarkeit im Strassenverkehr.
  • Cyberkriminalität: Sensibilisierung für Gefahren im digitalen Alltag.
  • Beratungsangebot: Direkte Gespräche mit Polizeiangehörigen und Antworten auf individuelle Fragen.
  • Resonanz: Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten das Angebot. Beide Standaktionen stiessen auf grosses Interesse.

Zahlreiche Besucher informieren sich bei der Kantonspolizei

Die Standaktion fand von 09.00 bis 12.00 Uhr im Einkaufscenter Urnertor und von 13.00 bis 15.30 Uhr im Shoppingcenter Tellpark statt. An beiden Standorten nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, mit den anwesenden Polizeiangehörigen ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und sich über konkrete Schutzmassnahmen zu informieren.

Gefahren erkennen und Risiken im Alltag reduzieren

Präventionsarbeit setzt dort an, wo Gefahren frühzeitig erkannt und Risiken möglichst vermieden werden können. Mit verständlichen Informationen und praxisnahen Tipps unterstützt die Kantonspolizei Uri die Bevölkerung dabei, Gefahrensituationen besser einzuschätzen und im Alltag geeignete Schutzmassnahmen zu treffen. Der direkte Austausch mit der Bevölkerung bietet zudem die Möglichkeit, individuelle Fragen zu klären und das Bewusstsein für die eigene Sicherheit zu stärken.

Grosses Interesse an beiden Standorten

Die Standaktionen stiessen an beiden Standorten auf grosses Interesse. Das Kommando der Kantonspolizei Uri bedankt sich bei der Urner Bevölkerung für den Besuch und den offenen Austausch sowie bei allen beteiligten Mitarbeitenden für ihren Einsatz und ihr Engagement.


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Drei Themen, die jeden betreffen: Die wichtigsten Sicherheitstipps für den Alltag

Einbruchschutz, Sichtbarkeit im Strassenverkehr und Cyberkriminalität: Die drei Schwerpunkte der Urner Präventionsaktion betreffen ganz unterschiedliche Lebensbereiche. Mit wenigen gezielten Massnahmen lassen sich viele Risiken reduzieren.

3
Präventionsthemen
2
Einkaufszentren
5,5 h
gesamte Beratungszeit
THEMA 1 · EINBRUCHSCHUTZ

So machen Sie Ihr Zuhause sicherer

Türen und Fenster abschliessen: Verriegeln Sie sämtliche Zugänge auch bei kurzen Abwesenheiten. Gekippte Fenster bieten keinen zuverlässigen Schutz.

Anwesenheit simulieren: Mit Zeitschaltuhren können Lampen während der frühen Abendstunden automatisch eingeschaltet werden.

Nachbarschaft einbeziehen: Bitten Sie bei längerer Abwesenheit eine Vertrauensperson, den Briefkasten zu leeren und nach dem Rechten zu sehen. Bei verdächtigen Beobachtungen ist die Polizei über 117 erreichbar.

THEMA 2 · SICHTBARKEIT IM STRASSENVERKEHR

In der Dämmerung besser gesehen werden

Helle Kleidung und Reflektoren: Reflektierende Elemente an Jacken, Taschen oder Schuhen helfen anderen Verkehrsteilnehmenden, Fussgängerinnen und Fussgänger früher wahrzunehmen.

Velobeleuchtung kontrollieren: Prüfen Sie vor der Fahrt, ob Vorder- und Rücklicht funktionieren. Achten Sie darauf, dass die Leuchten nicht verdeckt sind.

Besonders an Übergängen aufpassen: Blickkontakt mit Fahrzeuglenkenden kann helfen, ersetzt aber nicht die eigene Kontrolle der Verkehrssituation. Gehen Sie erst über die Strasse, wenn dies sicher möglich ist.

THEMA 3 · CYBERKRIMINALITÄT

Drei Schutzregeln gegen Betrug im Internet

Keine Zugangsdaten weitergeben: Bankpasswörter, Einmalcodes und andere vertrauliche Zugangsdaten gehören nicht in E-Mails, Chats oder Telefongespräche mit unbekannten Personen.

Verdächtige Links vermeiden: Öffnen Sie bei unerwarteten Nachrichten keine Links, über die Sie angeblich sofort ein Konto bestätigen oder eine Zahlung auslösen müssen. Rufen Sie die betreffende Website selbst auf.

Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren: Schützen Sie wichtige Onlinekonten mit einem zusätzlichen Anmeldeschritt. Verwenden Sie für jeden Dienst ein eigenes, starkes Passwort.

Warum persönliche Polizeiberatung sinnvoll ist

Nicht jede Wohnsituation, jeder Arbeitsweg oder jede digitale Nutzung birgt dieselben Risiken. Wer konkrete Fragen stellt, kann Schutzmassnahmen besser auf die eigene Situation abstimmen.

Die Standaktionen in den beiden Einkaufszentren boten deshalb eine Gelegenheit, direkt mit Polizeiangehörigen über Sicherheit im Alltag zu sprechen.

Weitere Informationen finden Sie bei Polizeinews Prävention sowie zu aktuellen Gefahren im Internet bei Cyberpolice.

 

Quelle: Kantonspolizei Uri
Bildquelle: Kantonspolizei Uri